NaNo Tag #1: Wir lernen ein paar Figuren kennen

Gestartet bin ich mit vielen Mitautoren aus dem Tintenzirkel um Mitternacht. Nach zwei Einheiten mit je 20min hatte ich 1321 Wörter und bin ins Bettchen gekippt.
Heute morgen fand ich das nachts Geschriebene gar nicht so gruselig und habe heute im Laufe des Tages noch ein paar Einheiten eingelegt, so dass ich den Tag nun mit 3.819 Wörtern beschließe und damit einen kompletten zweiten Tag „grüngeschrieben“ habe.
Die Erfahrung lehrt, dass es gut ist, sich am Anfang einen Puffer zu erschreiben, weil man immer Tage hat, an denen man nicht zum Schreiben kommt. Sei es, weil das LebenTM dazwischenkommt, sei es, dass man so starke Zweifel an seinem Roman hat, dass man einfach eine Pause braucht. Es gibt Tage, an denen man weniger als das Soll von 1.667 Wörtern erreicht, so dass auch diese gepuffert werden müssen. Und es ist immer besser, den Puffer vorneweg zu schaffen, als im Nachhinein verzweifelt zu versuchen, den Wordcount wieder zu erreichen.

Bisher habe ich Hannes und seinen dreibeinigen Hund Streuner ein bisschen besser kennengelernt, außerdem haben Helen und Fily sich getroffen und Helen darf mit ihrem Lieblingsmitbewohner ein Bier auf der Dachterrasse trinken, bevor sie in die Bretagne startet. Das wird spannend, und ich befürchte, dass ihr alter, treuer Bulli irgendwo auf der Strecke ein Problem bekommen wird. Möglicherweise ausgerechnet irgendwo im Nirgendwo in der Nähe von Hannes‘ Hütte.

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